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Riedelsheimer fordert Hochwasserkonzept

Riedelsheimer Fordert Hochwasserkonzept

Grüne Stadtratskandidatinnen und -kandidaten (von links nach rechts): Robert Heinrich, Katja Heinrich, Landratskandidat Nico Ach, Oberbürgermeisterkandidat Albert Riedelsheimer, Stefan Schmidt-Bilkenroth, Katrin Gleißner und Thomas Krepkowski

Grünen Oberbürgermeisterkandidat Albert Riedelsheimer fordert ein Konzept der Stadt Donauwörth für effektiven Hochwasserschutz.

Bei der Vorstellung seines Wahlprogramms in Auchsesheim plädierte er für ein Gesamtkonzept der Stadt mit Maßnahmen in allen Stadtteilen. Aktuell vier Arbeitsgruppen im Stadtgebiet (Auchsesheim, Zusum, Nordheim und Kernstadt) sowie die Initiative Riedlingen sollen aus seiner Sicht eng kooperieren und gemeinsame Impulse zu mehr Hochwasserschutz im gesamten Stadtgebiet erarbeiten. „Das schlimmste was passieren kann, ist das gegenseitige Ausspielen der Stadtteile, dann verlieren wir alle!“, befürchtet der gebürtige Nordheimer. Riedelsheimer möchte auch nicht länger warten und sich auf staatliche Stellen verlassen. Er möchte eigene Impulse setzen und erste Maßnahmen wie etwa die Ausweitung der Donau und die Ertüchtigung der Flutmulden im Stadtgebiet vorantreiben. Aber auch die Stadt selbst muss überfällige Maßnahmen durchführen, etwa die Planung und den Bau des Regenrückhaltebeckens in Zirgesheim. „Ich möchte nicht warten bis der Lochbach durch den Ort strömt wie der Möhrenbach in Otting.“ Außerdem möchte er im gesamten Stadtgebiet Maßnahmen zum langsameren Abfluss von Bächen bei Starkregen umsetzen.

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